Rodeln ist ein zeitloser Klassiker! Der Ritt auf dem bekuften Holzpferd ist seit jeher ein Geheimfavorit unter Wintersportlern. Kinder lieben das intuitive Fahrgefühl. Erwachsene freuen sich an dem Erlebnis zwischen Rennatmosphäre und Gemeinschaftsausflug. Rodeln hat eben seine ganz eigenen Reize – und auch seine eigenen Herausforderungen. Damit du bei deinem nächsten Rodeltrip mit einem breiten Grinsen im Ziel ankommst, geben wir dir 6 Tipps, mit denen du perfekt auf dein nächstes Schlittenvergnügen vorbereitet bist.

1. Wähle die passende Rodel

Rodelspaß beginnt mit dem richtigen Gefährt. Bei der Wahl gilt es darauf zu achten, dass die Rodelgröße deinem Körper entspricht. Die Füße müssen den Boden gut erreichen können, die Position soll über längere Zeit angenehm sein. Eine gute Steuerung ist nur möglich, wenn die Lenkleine an beiden Hörnern festsitzt und die Kufen scharf sind. Wir empfehlen, die Kellerrodel zu Saisonbeginn im Fachhandel durchchecken zu lassen. Fürs Rodeln im Hang mit den Kids bringen auch Plastikrodeln viel Spaß – aber Finger weg von aufblasbaren Modellen, da diese sich kaum steuern lassen.

2. Finde die perfekt Strecke

Eine Strecke, die sich gut bewältigen lässt, ist eine Strecke, die Spaß macht. Das Fahrniveau sollte sich deshalb mit dem Streckenanspruch decken. Ideale Bedingungen herrschen bei frischem, festem Schnee. Außerdem sollte nur auf dafür vorgesehenen Hängen und Pisten gerodelt werden. Skipisten sind ein No-Go und bergen ein hohes Risiko für Rodler und Skifahrer.

3. Pass die Geschwindigkeit an

Wähle die Geschwindigkeit deinem Können entsprechend und antizipiere Hindernisse. Fast immer trifft man auf entgegenkommende Wanderer, gestürzte Rodeln im Weg, Steilkurven, Eisplatten oder Steine im Schnee. Umso besser, wenn du vorausschauend und bremsbereit fährst. Besonders wenn du eine Strecke zum ersten Mal an diesem Tag absolvierst und die Bedingungen nicht kennst.

4. Lenke mit Technik

Mit der richtigen Lenktechnik kriegst du jede Kurve und kommst auch flüssig durch langsame Passagen. Reduziere schon vor der Kurve die Geschwindigkeit. Verlagere dein Gewicht in die Kurve hinein. Strecke den inneren Arm in die Kurve und drücke das äußere Bein gegen die Rodel in Richtung Kurve.  Den Lenkriemen hältst du dabei in der jeweils äußeren Hand. Eine andere gute Lenktechnik ist, den kurvenseitigen Fuß auf den Boden zu drücken.

5. Rüste dich gut aus

Mit der richtigen Ausrüstung genießt du noch mehr Endorphine auf der Piste. Die richtige Ausrüstung bringt nicht nur mehr Komfort, sondern ist auch wichtig für mehr Sicherheit. Mit Skibrille behältst du auch bei eisigem Wind und Schneefall stets den Überblick. Mütze und Schal lassen dich einen warmen Kopf bewahren. Ein Helm schützt im Ernstfall vor Kopfverletzungen. Bei Touren am späten Nachmittag oder Abend gehört auch eine Stirnlampe ins Gepäck. Jeans sind übrigens als Rodelmontur ungeeignet, besser gleich in professionelle Skibekleidung schlüpfen. Funktionsunterwäsche hilft zusätzlich gegen Kälte und Nässe. Und ein festes Schuhwerk mit gutem Profil ist für dein Rodelglück absolut unerlässlich.

6. Die richtigen Rodelbegleiter von Zanier

Mit dem Zanier Hallstatt findest du auf der Rodelpiste die Ideallinie und kommst mit warmen Fingern ins Tal. Dank der robusten Innenhandfläche aus Leder hast du den Lenkriemen genauso fest im Griff wie die nächste Kurve. Der hochwertige Lodenstoff sorgt für schicke Optik und warme Hände.

Einen Satz heiße Ohren verpasst du dir mit der Mütze Isel.WS. Aber auch der Rest vom Kopf freut sich über den winddichten GORE WINDSTOPPER® und das zusätzlich verarbeitete Fleece-Inlay. Erhältlich in den Farben Schwarz, Rot, Marine und Lime.

Ob on the Road oder on the Rodel – Zanier Socks garantieren, dass deine Füße im Warmen und in der Komfortzone bleiben. Das Material aus Merinowolle und mehrlagigen Frottee-Stoffen dämpft Stöße und Unebenheiten ab. Die Socken sind besonders weich, unterstützen Bewegungen und wärmen dank Überlänge bis in die Waden.