ZANIER steht für Innovation, Nachhaltigkeit und modernste Produkte. Doch Chef Markus und seine sieben Mitarbeiter zeichnet mehr aus als die gemeinsame Arbeit. Hinter jedem Gesicht steht eine Persönlichkeit – mit eigenen Ideen, individuellen Geschichten und Engagement. Sie alle gestalten die Firma ZANIER, sie alle inspirieren sich gegenseitig und lassen den Handschuhhersteller zum Top-Unternehmen wachsen. Und sie alle eint die Liebe zum Sport. Dürfen wir vorstellen: Markus, Gottfried, Harald, Stefan, Burkhard, Julia, Isabelle und Nadine.

Bei ZANIER stehen heute einmal nicht die Produkte, sondern die Menschen hinter den Handschuhen im Vordergrund. Denn ohne sie würde nichts laufen…

Markus Zanier ist Chef der Firma und leitet sein siebenköpfiges Team vorbildlich. Aber Markus, sag mal: Woher nimmt ZANIER die Inspiration, mit Handschuhen immer wieder neue Wege zu gehen?

„Wir haben ein tolles Team in der Firma, dass sich sehr unternehmerisch Gedanken zu unseren Produkten macht. In der Produktentwicklung bin ich immer selbst dabei. Das macht mir nicht nur Spaß, sondern definiert ja auch einen großen Teil meines unternehmerischen Tuns. Ich finde es herrlich, so kreativ zu arbeiten. Mir fällt auch immer wieder mal was beim Radfahren, Skitouren gehen oder Hiken ein. Da habe ich den Kopf frei und genieße die Berge und unsere traumhafte Umgebung in den Tiroler Bergen.“

Studium und Job – der Chef kann´s!

Du studierst nebenbei sogar noch? Wie schaffst du das denn und woher kommt deine Motivation?

„Die Welt und die Forschung verändert sich ja immer schneller. Wenn ich nur in meinem eigenen Tun gefangen bin, werde ich den Anschluss verlieren. So habe ich über meine Ausbildung Zeit, mein Unternehmen neu zu überdenken und genieße den Austausch mit Kollegen und motivierten Menschen.“

Gottfried, das ZANIER-„Urgestein“

Einer der ZANIER-Mitarbeiter ist Gottfried Tönig. Er ist schon seit vielen Jahren in der Sportindustrie tätig und bei ZANIER für den Vertrieb zuständig. Gottfried, was ist für dich das Spezielle an ZANIER?

„ZANIER ist ein Familienunternehmen, welches sehr kundenorientiert denkt. Schnelle Entscheidungen, rasche Lösungen und praxisnahes Denken sind dabei sehr wichtig, um sich in der Sportbranche zu behaupten. Bei ZANIER sind diese Faktoren gegeben. Zusätzlich ist es sehr spannend und interessant, dass man sich als Mitarbeiter bei der Entwicklung der Modelle und Kollektionen gut einbringen kann. Die Produkte werden mit den Testimonials genau für die Zielgruppen entwickelt und man achtet sehr auf die Bedürfnisse und Details. Das ist bei einem internationalen Großkonzern so nicht mehr der Fall.“

Harald, der Profi-Sportler

Auch Harald Walder ist glücklich mit seinem ZANIER-Job. Er war früher selbst Profi-Snowboarder. Sag mal, Harald, hast du heute noch Zeit, auf der Piste unterwegs zu sein?

„Snowboarden ist immer noch ein wichtiger Teil meines Lebens. Der Sport ist für mich der optimale Ausgleich zum beruflichen Alltag“, erzählt er.

Bei ZANIER kann Harald auch seine Snowboard-Erfahrungen einbringen und einen Teil seines Hobbies im Beruf verwirklichen.

Stefan, der internationale Überflieger

Stefan Taferner ist beruflich international orientiert. Bereist er auch privat die Welt?

Stefan verrät: „Nicht in dem Ausmaß natürlich, aber ja ich bin mit der Family auch privat viel unterwegs. Im Unterschied zu meinen beruflichen Reisen jedoch nur in den sonnigen Süden und natürlich vorwiegend im Sommer.“

Stefan war früher in einer ganz anderen Branche. Wie er vom Bier zu den Handschuhen kam, begründet er so: „Der Anreiz in die Sportbranche zu wechseln bestand eigentlich durch die Chance, bei ZANIER eine internationale Vertriebsstruktur für eine wachsende Marke aufzubauen und zum anderen natürlich durch mein seit Kindesbeinen vorhandenes Interesse etwas Neues zu entdecken.“

Burkhard, der Logistiker

Burkhard Winkler ist im Bereich Logistik tätig, einem Gebiet, das international sehr im Umbruch ist. Sind Digitalisierung und neue Technologien auch bei ZANIER ein Thema?

„Natürlich beschäftigen wir uns auch bei Zanier ständig mit diesen Themen. Wir arbeiten z.B. laufend am Ausbau und der Optimierung des elektronischen Datenaustauschs mit Kunden und Lieferanten oder beschäftigen uns mit Technologien wie RFID und der damit einhergehenden Automatisierung von Waren- und Informationsflüssen.“

Isabelle, die Menschenkennerin

Isabelle Pranger ist im Customer Service tätig und hat hier mit den unterschiedlichsten Menschen und Problemen zu tun.

Isabelle, Gibt es aus deiner Sicht eine bestimmte Eigenschaft, die man braucht, um diese Aufgabe zu bewältigen?
„Eine bestimmte Eigenschaft reicht für den täglichen Kontakt mit unseren Kunden denke ich nicht aus. Jeder Kunde hat individuelle Ansprüche und Probleme oder Anforderungen auf die ich versuche, gezielt einzugehen. Freundlichkeit, Engagement und Verständnis gehören hier meiner Meinung nach zu den obersten Prioritäten. Die Freude am Beruf macht den Hauptteil aus. Ein Kunde merkt ob man mit dem Herzen bei der Sache ist und sich bemüht schnell und erfolgreich zu einer Lösung zu kommen.“

Julia, die Leichtathletin

Julia Gretschnig ist passionierte Leichtathletin und hat nebenbei doch noch einen Bürojob.

Julia hat einen Trick, mit dem langen Sitzen besser umzugehen: „Am Weg zur Arbeit vom Parkhaus lieber die Treppe statt den Lift zu nehmen und zwischendurch immer wieder kurze Pause machen und frische Luft schnappen“, sagt sie. „Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz erleichtert das lange Sitzen, sowie einige Arbeiten kann man durchaus im Stehen erledigen oder während einem längeren Telefonat zwischendurch auch mal aufstehen.“

Nadine, die Frau, ohne die Markus nicht kann

Ohne Nadine Mauthner läuft bei ZANIER nicht viel. Sie ist die rechte Hand von Markus und liest ihm (fast) jeden Wunsch von den Lippen ab.

Im Marketing für einen Sportartikelhersteller kommt man mit interessanten Menschen zusammen. Eine Begegnung ist Nadine dabei besonders in Erinnerung geblieben: „Stimmt. In meinem Beruf treffe ich viele interessante Menschen, die ihr Leben auf ganz unterschiedliche Weise leben. Das finde ich sehr spannend. Eine besonders gute Erinnerung habe ich an den Besuch des Slalom-Spezialisten Dave Ryding auf unserem Stand bei der ISPO 2018 in München. Ich habe selten einen so sympathischen und bodenständigen Profisportler getroffen, der nebenbei noch über eine gesunde Portion Humor verfügt.“

Noch Fragen? Dann klickt euch doch mal durch die ZANIER Homepage. Hier gibt es neben den vielen Produkten auch den direkten Kontakt zum Team.